Dieses Dokument bietet einen kompakten Einstieg in die aktuellen Holzpreisentwicklungen und Holzmarktanalysen. Es fasst die Veränderungen zwischen Q4 2024 und Q1 2025 zusammen, zeigt Kernbefunde sowie die Datengrundlage und erläutert, wie Quartalswerte und prozentuale Veränderungen interpretiert werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse: Nadelsägerundholz wie Fichte und Kiefer verzeichnete im Q1 2025 leichte Preisanstiege, während Buchen-Stammholz und Schnittholz tendenziell rückläufig waren. Eine zugehörige Tabelle mit konkreten Preisen (Q4 2024 → Q1 2025) liegt als Grundlage für die folgenden Abschnitte vor.
Als Quellen dienen Marktbeobachtungen von Branchenexperten, darunter Martin Hehl, Angaben zu digitalen Forstmanagement-Lösungen wie ForestCrew und amtliche Statistikdaten (Erhebungszeitraum Juni 2022–Juni 2025; Produktgruppe GP19-161; Statistikcode 61241-0006).
Die Analyse richtet sich an Forstbetriebsleiter, Sägewerksbetreiber, Holzhandel, Möbelindustrie, die Bauwirtschaft, Politik und Analysten in Deutschland und den Nachbarstaaten. Die Methodik basiert auf Quartalsdaten; dies ermöglicht transparente Holzpreis-Prognosen und belastbare Aussagen zu kurz- und mittelfristigen Szenarien.
Holzpreise im Überblick: Entwicklungen, Gründe und Prognosen
Der Markt für Rundholz und Schnittholz zeigt Anfang 2025 gemischte Signale. Kurze Analysen geben Orientierung für Beschaffer, Sägewerke und Möbelhersteller. Holzmarktanalysen helfen, Preistrends einzuordnen und Risiken in Beschaffung und Produktion zu bewerten.

Kurzüberblick der aktuellen Marktlage
Im Q1 2025 verzeichnen Nadelsägerundholz leichte Zuwächse, während Schnittholz und Laubholz tendenziell nachgeben. Unsicherheit in Bau- und Möbelsektor prägt das Verhalten der Marktteilnehmer. Regionale Unterschiede bei Verfügbarkeit und Nachfrage führen zu wechselnden Angeboten und regional variierenden Preisen.
Wesentliche Veränderungen seit Q4 2024 bis Q1 2025
- Fichten-Stammholz: 95 € → 100 € (+5,3 %)
- Kiefer-Stammholz: 85 € → 90 € (+5,9 %)
- Buchen-Stammholz: 110 € → 105 € (-4,5 %)
- Schnittholz Nadel: 150 € → 140 € (-6,7 %)
- Schnittholz Laub: 200 € → 190 € (-5,0 %)
Diese Werte erklären die gemischte Dynamik bei den Holzpreisentwicklungen. Quartalsdaten und standardisierte Codes wie GP19-161 und 61241-0006 sichern Vergleichbarkeit über Perioden und liefern belastbare Grundlagen für Holzpreis-Vergleiche.
Relevanz für Akteure in Deutschland und Nachbarländern
Sägewerke können stabile Nadelsägerundholzpreise für Exportchancen nutzen und ihre Produktionsplanung anpassen. Möbelhersteller spüren den Druck auf Laubholzpreise durch sinkende Nachfrage. Einkäufer müssen flexible Vertragsmodelle prüfen, um Beschaffungsrisiken zu reduzieren.
Regelmäßige Holzmarktanalysen und strukturierte Holzpreis-Vergleiche verbessern Entscheidungsgrundlagen. So lassen sich kurzfristige Schwankungen und mittelfristige Trends in den Holzpreisentwicklungen besser abschätzen.
Aktuelle Preisentwicklung nach Holzart
Die vorliegenden Quartalsdaten zeichnen ein differenziertes Bild der Holzpreisentwicklungen. Rundholz, Schnittholz und Laubholz reagieren unterschiedlich auf Nachfrageverschiebungen in Bau und Möbelindustrie. Holzpreis-Trends lassen sich nur mit Blick auf einzelne Holzarten und Verarbeitungsstufen richtig einordnen.
Preisentwicklung von Fichten- und Kiefer-Stammholz (Q4 2024 → Q1 2025)
Fichten-Stammholz stieg von 95 € auf 100 €/Fm, ein Plus von 5,3 %. Kiefer erhöhte sich von 85 € auf 90 €/Fm, was 5,9 % entspricht. Diese Zunahmen reflektieren die stabile Nachfrage nach Nadelsägerundholz in Deutschland und Österreich.
Ein wichtiger Einfluss sind begrenzte Schadholzmengen nach milden Wintern in Österreich. Solche Holzpreisentwicklungsfaktoren tragen dazu bei, dass Nadelsortimente gegenüber Zeiträumen mit hohem Schadholzanfall resilienter bleiben.
Entwicklung bei Buchen-Stammholz und Laubholz
Buchen-Stammholz fiel von 110 € auf 105 €/Fm, ein Rückgang von 4,5 %. Die Möbelindustrie zeigt nachfragerückgang wegen gestiegener Produktionskosten und verhaltenem Konsumverhalten.
Holzpreis-Vergleiche zwischen Laub- und Nadelholz machen sichtbar, wie sektorale Nachfrageschwankungen die Preise unterschiedlich treffen. Buchen reagiert sensibler auf Absatzrückgänge in der Möbelbranche.
Schnittholzpreise und Unterschiede zwischen Nadel- und Laubholz
Nadelholz-Schnittholz sank von 150 € auf 140 €/Fm (-6,7 %). Laubholz-Schnittholz ging von 200 € auf 190 €/Fm (-5,0 %). Die verlangsamte Bauwirtschaft ist der Haupttreiber dieser Entwicklung.
Die Differenz zwischen Rundholz- und Schnittholzpreisen zeigt Verarbeitungs- und Nachfrageveränderungen. Während Rundholzpreise bei Nadeln stabiler blieben, trifft die geringere Bauaktivität vor allem die Schnittholzpreise.
- Quellenbasis: Quartalsangaben aus der Marktanalyse von Martin Hehl und amtliche Statistikverweise (GP19-161; 61241-0006).
- Wesentliche Holzpreisentwicklungsfaktoren: Nachfragesegmente Bau vs. Möbel, Schadholzaufkommen, regionale Angebotslage.
Regionale Unterschiede auf dem deutschen und europäischen Holzmarkt
Regionale Preise folgen keinem einheitlichen Muster. Unterschiede zwischen Bundesländern und Nachbarstaaten ergeben sich durch Verfügbarkeit, Transportkosten und grenzüberschreitende Nachfrage. Präzise Holzmarktanalysen helfen, diese Abweichungen systematisch zu erfassen.
Preise in Bayern weichen oft von denen in Niedersachsen ab. Gründe sind lokale Holzmengen, Sägewerksdichte und Exportströme nach Österreich und Italien. Holzpreis-Vergleiche auf Quartalsbasis zeigen regionale Saisonalität und kurzfristige Schwankungen.
H3: Einfluss regionaler Holzmengen und Schadholzaufkommen
Milde Winter in Teilen Österreichs führten zu weniger Schadholz. Das reduzierte Angebot an Fichten- und Kieferstammholz und stabilisierte regionale Preise. Solche Holzpreisentwicklungsfaktoren lassen sich nur mit langfristigen Datensätzen verlässlich bewerten.
- Logistik: Grenznahe Regionen spüren höhere Transportkosten und unterschiedliche Zollregeln.
- Exportnachfrage: Regionen mit starkem Export leiden weniger unter lokalen Nachfragerückgängen.
- Datenbasis: Zeitreihen (Juni 2022–Juni 2025) und Codes wie 61241-0006 verbessern Vergleichbarkeit.
Kurze, regelmäßige Holzpreis-Trends-Analysen unterstützen Händler und Forstbetriebe bei Preisentscheidungen. Solche Auswertungen erleichtern gezielte Marktreaktionen auf regionale Einflüsse.
Treiber der Preisveränderungen im Holzmarkt
Die Preisentwicklung im Holzmarkt lässt sich nicht auf einen einzelnen Grund reduzieren. Ein Zusammenspiel aus Nachfrage, Angebot und Produktionskosten formt die aktuellen Holzpreis-Trends. Kurzfristige Schocks treffen auf strukturelle Faktoren, die in Holzmarktanalysen regelmäßig hervorgehoben werden.
Nachfrageschwankungen durch Bau- und Möbelbranche
Die Bauwirtschaft reagiert empfindlich auf Zinsniveau und Investitionsbereitschaft. Sinkende Bauaufträge, etwa der Rückgang in Österreich um rund 12 % im Q1 2025, mindern die Schnittholznachfrage stark.
Gleichzeitig verschiebt die Möbelbranche Kaufentscheidungen. Das drückt bei Laubholz die Preise und erklärt Teile der beobachteten Faktoren für Holzpreisveränderungen.
Lieferketten und Verfügbarkeit bestimmter Holzarten
Globale Lieferketten sind 2025 stabiler als in früheren Jahren. Trotzdem bleibt die Verfügbarkeit bestimmter Holzarten regional begrenzt. Weniger Schadholzmengen in einigen Regionen reduzieren kurzfristig das Angebot.
Regionale Verknappungen beeinflussen die Holzpreis-Trends direkt. Holzmarktanalysen zeigen, dass spezialisierte Nachfrage nach bestimmten Qualitäten zu Preisausschlägen führen kann.
Personalengpässe in Sägewerken und Forstbetrieben
Fachkräftemangel begrenzt Produktionskapazitäten in Forst- und Sägewerksbetrieben. Kleinere Betriebe spüren die Effekte stärker als große Unternehmen.
Höhere Lohnkosten führen zu steigenden Produktionskosten. Diese Kosten setzen sich in den Angeboten und damit in den Gründen für Holzpreise nieder.
- Nachfrageeinbruch im Bauwesen reduziert die Basisnachfrage.
- Lieferkettenstabilität trifft auf regionale Angebotsengpässe.
- Fachkräftesituation erhöht Kosten und limitiert Produktion.
Das Zusammenwirken dieser Elemente bildet das Kerngefüge für aktuelle Holzpreis-Trends und erklärt viele Faktoren für Holzpreisveränderungen, die in laufenden Holzmarktanalysen dokumentiert werden.
Auswirkungen der Bauwirtschaft auf Holzpreise
Die Baukonjunktur steuert direkten Druck auf Angebot und Nachfrage im Holzmarkt. Sinkende Bauaufträge verringern kurzfristig den Bedarf an Schnittholz und prägen somit Holzpreise im Überblick, wenn Lagerstände bei Händlern und Sägewerken ansteigen.
Geringere Bautätigkeit zeigt sich schnell in den Preisen. Zwischen Q4 2024 und Q1 2025 fielen die Schnittholzpreise um etwa 6,7 % bei Nadelholz und 5,0 % bei Laubholz. Solche Bewegungen sind Teil der Holzpreisentwicklungen, die Marktteilnehmer genau beobachten müssen.
Zusammenhang zwischen Bauaufträgen und Schnittholznachfrage
Weniger Bauaufträge bedeuten weniger Bedarf an Bauholz, Fertigprodukten und Halbfertigwaren. Das reduziert Auftragsvolumen in Sägewerken und erhöht Lagerbestände bei Händlern.
Bei Überhang sinken die Margen für Schnittholz. Händler verschieben Preise, um Lagerumschlag zu beschleunigen. Diese Dynamik beeinflusst Prognosen, weshalb Holzpreis-Prognosen eng mit Bauindikatoren verknüpft sind.
Fallbeispiele: Insolvenzen und Auftragsrückgänge in Österreich und Europa
In Österreich verzeichnete die Wirtschaftskammer im Q1 2025 einen Rückgang der Bauaufträge um rund 12 % gegenüber dem Vorjahr. Solche Zahlen führen zu Projektverschiebungen und Insolvenzen bei kleinen Bauträgern.
Konkurse und verschobene Projekte schaffen kurzfristige Unsicherheit in Lieferverträgen. Auftragnehmer kürzen Bestellungen, Sägewerke reduzieren Produktion. Das zeigt, wie Holzmarktanalysen reale Risiken für Marktteilnehmer abbilden.
- Lieferketten: Aufbau von Lagern bei Händlern und Sägewerken.
- Preisdruck: Stärker bei verarbeiteten Produkten als bei Rundholz.
- Absatzverlagerung: Exportmärkte gewinnen Bedeutung, wenn Nachfrage lokal schwächelt.
Empfehlungen für Akteure im Markt lauten: Produktion flexibel steuern, Absatzkanäle diversifizieren und digitale Planungstools einsetzen, um Angebot präziser an Nachfrage anzupassen. Solche Maßnahmen helfen, die Auswirkungen schwankender Bauaufträge auf die Holzpreisentwicklungen abzufedern.
Einfluss der Möbelindustrie auf Laubholzpreise
Die Möbelindustrie prägt die Nachfrage nach Laubholz erheblich. Schwankendes Konsumverhalten und veränderte Produktionskosten beeinflussen Buchenholzpreise direkt. Marktteilnehmer sollten Holzpreis-Trends und Holzmarktanalysen beachten, um kurzfristig reagieren zu können.
Nachfrage und Konsumverhalten
Geringere Konsumnachfrage führt zu weniger Bestellungen bei Möbelherstellern. Das dämpft den Bedarf an Buchen-Stammholz. In der betrachteten Periode sank der Buchen-Stammholzpreis von 110 € auf 105 €/Fm, ein Rückgang von 4,5 %.
Produktionskosten und Effekte
Steigende Energie- und Lohnkosten erhöhen den Herstellungsaufwand. Höhere Kosten veranlassen Hersteller, Produktion zu verschieben oder Mengen zu reduzieren. Das drückt die Nachfrage nach Laubholz und wirkt auf Sägewerksauslastungen.
Absatzkonsequenzen für die Wertschöpfungskette
- Hersteller reduzieren Lagerbestände und passen Einkaufsspektren an.
- Forstbetriebe prüfen Verwertungsketten, um Absatzlücken zu schließen.
- Anbieter überdenken Preis- und Lagerpolitik sowie Zielmärkte.
Marktbeobachtung und Vergleich
Regelmäßige Holzpreis-Vergleiche helfen, Trends früh zu erkennen. Kombinationen aus Holzpreis-Trends und fundierten Holzmarktanalysen liefern Hinweise auf Ursachen. So lassen sich Entscheidungen zur Produktion und Beschaffung besser abstimmen.
Rohstoffverfügbarkeit und Schadholzmengen
Die Verfügbarkeit von Rundholz beeinflusst kurzfristig Märkte und Preise. In diesem Abschnitt fassen wir Effekte zusammen, die aus veränderten Schadholzmengen und Wetterlagen entstehen. Kurzfristige Anpassungen bei Sägewerken und Forstbetrieben sind oft nötig, um Produktionsketten stabil zu halten.
Witterungsbedingte Effekte und geringere Schadholzmengen
Ein milder Winter in Teilen Österreichs reduzierte das Schadholzaufkommen. Weniger Sturm- und Käferholz führt zu einem geringeren Zusatzangebot an Rundholz. Diese Entwicklung zeigt sich in aktuellen Holzmarktanalysen als dämpfender Faktor für Angebotsüberschüsse.
Weniger Schadholz hat direkte Folgen für die Lagerbestände. Betriebe, die auf kurzfristige Zufuhren setzten, sehen nun knapperes Material. Die Beobachtung verändert Einschätzungen zu Holzpreisentwicklungsfaktoren.
Auswirkungen auf Nadelsägerundholzpreise
Die kombinierte Wirkung aus reduzierten Schadholzmengen und stabiler Exportnachfrage erhöht den Preisdruck bei Nadelsägerundholz. Konkrete Marktmessungen zeigen Fichtenpreise von 95 € auf 100 €/Fm und Kiefer von 85 € auf 90 €/Fm.
Sägewerke müssen Beschaffungsstrategien flexibilisieren. Forstbetriebe sollten Schädlingsmonitoring intensivieren und Ernteplanung anpassen, um Versorgungslücken zu vermeiden. Solche Maßnahmen beeinflussen kurz- und mittelfristige Holzpreis-Trends.
- Kurzfristige Folge: engeres Angebot bei Nadelsägerundholz.
- Operative Konsequenz: flexiblere Beschaffung und Lagerhaltung.
- Marktbeobachtung: regelmäßige Holzpreis-Vergleiche und aktualisierte Holzmarktanalysen sind wichtig.
Produktions- und Logistikkosten im Forst- und Sägewerksbereich
Produktions- und Logistikkosten wirken direkt auf die Zusammensetzung der Holzpreise. Kurze Lieferketten, knappe Arbeitsressourcen und steigende Energieaufwendungen verändern die Kalkulation in Forstbetrieben und Sägewerken. Diese Faktoren zeigen sich deutlich in Holzmarktanalysen und prägen die gängigen Holzpreis-Trends.
Steigende Lohnkosten durch Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel treibt Löhne in der Forst- und Holzwirtschaft nach oben. Viele Betriebe können nicht mehr mit voller Kapazität arbeiten, weil qualifiziertes Personal fehlt. Höhere Personalkosten wirken sich direkt auf die Produktionskosten aus.
Kleine Sägewerke sind besonders betroffen. Sie haben geringere Spielräume zur Automatisierung und tragen Lohnzuschläge oft komplett in ihren Stückkosten. Dies gehört zu den wichtigsten Gründe für Holzpreise, die regional unterschiedlich ausfallen.
Transport- und Energiekosten als Preistreiber
Steigende Transportkosten erhöhen die Stückkosten und führen zu regionalen Preisaufschlägen. Längere Transportwege verringern die Wettbewerbsfähigkeit von Exporten und verschieben Angebotsstrukturen auf dem Binnenmarkt.
Hohe Energiepreise in Sägewerken und Trocknereien reduzieren Margen. Betreiber reagieren mit Preisanpassungen oder reduzieren Trocknungsvolumen. Solche Verschiebungen lassen sich in aktuellen Holzmarktanalysen und bei der Betrachtung von Holzpreisentwicklungsfaktoren klar erkennen.
- Effizienzmaßnahmen wie digitale Auftragsplanung können Ressourceneinsatz senken.
- Investitionen in moderne Trockner und verbesserte Logistik mindern Kostenrisiken.
- Regionale Unterschiede bleiben ein starker Einflussfaktor auf Holzpreis-Trends.
Digitale Tools und Managementlösungen zur Marktanpassung
Digitale Forstmanagement-Plattformen helfen Betrieben bei Planung und Reaktion auf schnelle Marktveränderungen. Sie bündeln GPS- und GIS-Daten, Betriebsdaten und Marktinformationen. Das verbessert Transparenz für Entscheidungen zu Holzpreisentwicklungen und reduziert unnötige Fahrten.
Vorteile für Einsatzplanung und Effizienz lassen sich in klaren Punkten zusammenfassen. Bessere Ressourcenallokation vermindert Leerlauf. Mobile Apps mit Offline-Karten sorgen für konstante Datenverfügbarkeit im Wald. Die Durchgängigkeit der Dokumentation stärkt Nachverfolgbarkeit von Holzchargen.
- Genaue Tourenplanung senkt Transportkosten.
- Foto-Dokumentation verbessert Qualitätskontrolle.
- Mobile Zeiterfassung steigert Nachvollziehbarkeit der Produktivität.
Digitale Analysen liefern wertvolle Impulse für Holzmarktanalysen. Mit automatisierten Reports lassen sich Holzpreis-Trends schneller erkennen. Frühe Signale zu Holzpreisentwicklungsfaktoren erleichtern taktische Anpassungen in Produktion und Verkauf.
ForestCrew ist ein praktisches Beispiel für integrierte Funktionen. Die Plattform kombiniert Auftragsplanung, Ressourcenmanagement und GIS-Export im GeoJSON-Format. Teams nutzen GPS-Navigation, Offline-Karten und einen Chat für die Abstimmung im Feld.
- Auftragsplanung reduziert Leerlauf durch klare Prioritäten.
- GIS-Integration erhöht Genauigkeit bei Mengen- und Lageangaben.
- ForestChat liefert kontextbezogene Antworten zu Forstfragen und Holzpreisen.
ForestChat agiert als KI-gestützter Assistent für praxisnahe Empfehlungen. Er unterstützt operative Entscheidungen vor Ort und liefert schnelle Einschätzungen zu Holzpreis-Trends. Diese Funktion beschleunigt Abwägungen bei Preisänderungen und Einsatzsteuerung.
Praxisnahe Effekte zeigen sich in gesenkten Produktions- und Logistikkosten. Bessere Planung verringert Rückläufe und Transportaufwand. Testphasen mit Beta-Kunden und vergünstigten Einführungsangeboten fördern schnelle Adoption in kleinen und mittleren Betrieben.
Der Einsatz digitaler Tools bleibt ein zentraler Hebel zur Anpassung an volatile Märkte. Wer früh auf Plattformen wie ForestCrew setzt, gewinnt bessere Transparenz für Holzmarktanalysen. Das erleichtert das Erkennen von Holzpreisentwicklungen und der relevanten Holzpreisentwicklungsfaktoren.
Marktindikatoren und Datenquellen für Prognosen
Für valide Holzpreis-Prognosen sind geprüfte Indikatoren und klar definierte Erhebungszeiträume unerlässlich. Nutzer benötigen Transparenz bei Codes, Zeitreihen und Datenherkunft, um eigene Analysen nachzuvollziehen und Vergleichsreihen zu erstellen.
- Wichtige Statistik-Codes und Erhebungszeiträume (z. B. GP19-161, 61241-0006)
- Sekundärdaten für Juni 2022–Juni 2025 zur Trendanalyse
- Kombination aus amtlichen Statistiken, Branchenberichten und Plattformdaten wie ForestCrew
GP19-161 bezeichnet gesägtes und gehobeltes Holz. Der Statistikkode 61241-0006 liefert ergänzende Mengen- und Preisstatistiken. Diese Codes erlauben präzise Holzmarktanalysen und reproduzierbare Holzpreis-Vergleiche.
Wichtige Statistik-Codes und Erhebungszeiträume (z. B. GP19-161, 61241-0006)
Die Nutzung von GP19-161 und 61241-0006 erleichtert den Zugriff auf standardisierte Rohdaten. Analysten greifen auf dieselben Codes zurück, um Unterschiede zwischen Regionen und Holzarten herauszuarbeiten.
Erhebungszeiträume sollten Quartals- und Monatsdaten enthalten. Die Periode Juni 2022 bis Juni 2025 deckt saisonale Effekte und kurzfristige Schwankungen zuverlässig ab.
Interpretation von Quartalsdaten und prozentualen Veränderungen
Quartalsvergleiche liefern Hinweise auf Trendrichtung. Prozentuale Veränderungen zwischen Q4 2024 und Q1 2025 zeigen Beschleunigungen oder Abflachungen der Marktbewegung.
- Prozentuale Veränderungsraten aus absoluten Werten berechnen für präzise Holzpreis-Vergleiche
- Langfristige Zeitreihen, saisonale Effekte und externe Schocks in Prognosen einbeziehen
- Daten aus unterschiedlichen Anbietern kombinieren, um Validität der Holzpreis-Prognosen zu erhöhen
Akteure sollten Statistik-Codes nutzen, um Rohdaten nachzuziehen und eigene Szenarien zu erstellen. Solche Schritte verbessern die Qualität von Holzmarktanalysen und liefern belastbare Grundlagen für Entscheidungen.
Holzpreis-Prognosen und Szenarien bis 2025/2026
Die folgenden Szenarien und Projektionen stützen sich auf Q1 2025-Daten und gängige Marktindikatoren. Ziel ist es, kurz die möglichen Holzpreis-Trends zu skizzieren und die wichtigsten Einflussfaktoren zu benennen. Regelmäßige Aktualisierung mit Quartalsdaten bleibt entscheidend.
Kurzfristige Projektionen basierend auf Q1 2025-Daten
Auf Basis der Q1 2025-Daten sind moderate Anstiege bei Nadelsägerundholz wahrscheinlich, wenn Schadholzmengen niedrig bleiben und Exportnachfrage stabil ist. Schnittholz- und Laubholzpreise könnten unter Druck stehen, falls Bau- und Möbelnachfrage nicht anziehen.
Holzpreisentwicklungen zeigen derzeit eine höhere Volatilität im Schnittholzsegment als im Rundholzmarkt. Marktteilnehmer sollten Holzmarktanalysen beachten und Quartalszahlen mit dem Statistikkode 61241-0006 einpflegen.
Wahrscheinliche Effekte bei Stabilisierung der Bauwirtschaft
Stabilisiert sich die Bauwirtschaft, steigt die Nachfrage nach Schnittholz. Eine spürbare Erholung der Schnittholzpreise ist 2025 bis 2026 möglich. Investitions- und Zinsentwicklung bleiben hier entscheidende Stellgrößen.
Unter einem moderaten Aufschwung-Szenario würden sich Holzpreis-Trends zugunsten von Schnittholz verschieben. Solche Veränderungen lassen sich früh durch gezielte Holzmarktanalysen erkennen.
Risiken: erneute Nachfrageschwäche, Fachkräftesituation und Lieferkettenstörungen
Wiederkehrende Nachfrageschwäche in Bau und Möbel, verschärfter Fachkräftemangel in Sägewerken oder Störungen in Lieferketten könnten Prognosen deutlich negativ verändern. Wetterbedingte Schadhausschläge wären ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor.
Im Negativszenario würden Holzpreisentwicklungen breit nachgeben. Marktakteure sollten Szenarien planen, die sowohl Basisszenario als auch negative Abweichungen berücksichtigen.
- Basisszenario: Nadelholz stabil, Schnittholz weiterhin schwach.
- Moderates Aufschwung-Szenario: Bau stabilisiert → Schnittholz erholt sich 2025/2026.
- Negativszenario: Verstärkte Nachfrageschwäche → breiter Preisrückgang.
Für valide Holzpreis-Prognosen ist die regelmäßige Abgleichung mit aktuellen Quartalsdaten und fundierten Holzmarktanalysen unverzichtbar. So bleiben Prognosen flexibel und realitätsnah.
Fazit
Die Holzpreise im Überblick zeigen für Q1 2025 gemischte Verläufe: leichte Anstiege bei Fichten- und Kiefer-Stammholz stehen Rückgängen bei Buchen und Schnittholz gegenüber. Hauptgründe sind schwächere Nachfrage aus Bau- und Möbelbranche, geringere Schadholzmengen sowie Engpässe durch Fachkräftemangel. Diese Holzpreisentwicklungen verlangen kurzfristig genaues Monitoring.
Für Forstbetriebe, Sägewerke und Händler bedeuten die Ergebnisse, Produktions- und Beschaffungsstrategien anzupassen. Digitale Werkzeuge wie ForestCrew helfen bei Planung, Kapazitätsauslastung und effizienter Auftragsvergabe. Ergänzend sollten Marktteilnehmer relevante Statistik-Codes (z. B. GP19-161, 61241-0006) in ihre Marktanalyse einbeziehen, um präzisere Holzmarktanalysen zu erstellen.
Die Kurzfristprognose bleibt volatil: Eine Stabilisierung der Bauwirtschaft könnte die Schnittholzpreise entlasten, während anhaltende Risiken Flexibilität erfordern. Prüfen Sie Lieferketten, optimieren Sie Ressourceneinsatz und nutzen Sie verfügbare Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und sich auf unterschiedliche Szenarien in den Holzpreis-Prognosen vorzubereiten.
